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Nationalparks


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Panama

Knapp ein Drittel der Landesfläche Panamas ist als Nationalpark geschützt. An den beiden Grenzen zu Kolumbien und Costa Rica sind sie besonders groß und schützen uralte Regenwaldgebiete.


La Amistad (2.070 qkm)


Der Freundschafts-Nationalpark zwischen Panama und Costa Rica ist insgesamt über 4.000 qkm groß und schützt ein nahezu unberührtes Naturparadies aus uraltem Tiefland- und Berg-Regenwald. Hier können sich Vegetation und Tierwelt natürlich ausbreiten und erhalten. Der Park besteht aus dichtem Dschungel und Nebelwald mit altem Baumbestand und einer für Mittelamerika typischen Tierwelt. Dazu zählen auch noch Jaguare, Pumas, Ozelots, Faultiere, Tapire, hunderte Vogelarten und in allen Farben schillernde Pfeilgiftfrösche. Die Cordillera de Talamanca erhebt sich im Park bis zum Gipfel des Cerro auf 3336m Höhe.


Der beste Zugang zum Park erfolgt von der karibischen Seite aus über El Silencio mit dem Boot über den Rio Teribe bis zur Ranger Station und der Wekso Rainforest Eco-Lodge. Dort gibt es Dschungelpfade für kürzere Wanderungen durch den Park. Beste Zeit ist Mai bis Dezember.


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Vulkan Baru (142 qkm)


Der Mount Baru ist mit 3.474m Panama´s höchster Berg und einziger Vulkan. Er ruht seit über 500 Jahren und kann bestiegen werden. Vom Gipfel lockt bei klarem Wetter eine fantastische Aussicht bis zu beiden Küsten Panamas. Allerdings braucht man gute Kondition, Sportsgeist und sehr gute Trecking-Ausrüstung. Der Dschungelpfad startet bei der Rangerstation in Volcancito nördlich von David. Auf eigene Faust sollte man die Tour nicht unternehmen, da bereits die Anfahrt nur mit Allrad betriebenen Fahrzeugen möglich ist.


Marino de Bastimentos (132 qkm)


Dieser Nationalpark schützt nahezu die gesamte Insel Bastimentos und das umgebende Korallenriff im Archipel Bocas del Toro.


Santa Fe (726 qkm)


Santa Fe liegt im zentralen Hochland nördlich von Santiago. Der noch junge Nationalpark schützt die Natur im abgelegenen, bis 1600m hohen Bergland, in dem es einige Kaffeeplantagen gibt, ansonsten aber kaum Menschen und Ansiedlungen. Geführte Touren auch mit Pferden werden vor Ort angeboten. Eine touristische Infrastruktur ist kaum vorhanden. Übernachten kann man in Santa Fe.


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Coiba (2.700 qkm)


Die Isla Coiba ist Teil des größten Meeresnationalparks in Mittelamerika. Dies schützt ein Gebiet aus 38 kleinen Inseln und ein Korallen-Meer mit traumhafter Unterwasserwelt. Die Insel Coiba ist etwa 500 qkm groß und fast vollständig mit dichtem Regenwald bedeckt. Hier leben der hellrote Ara und der Coiba-Brüllaffe, sowie das Indiovolk der Coiba. Die Insel war im 20. Jahrhundert Strafkolonie mit einem Gefängnis, das erst 2004 geschlossen wurde. Heute steht die Insel unter strengem Naturschutz, Unterkünfte gibt es bis auf sechs Cabanas bei der Rangerstation keine. Man kann Coia nur mit Sondergenehmigung und per Boot von Puerto Mutis aus erreichen. Allerdings werden Tauchtouren von Santa Catalina aus angeboten, die eine Unterwasserwelt erkunden, die es mit einer üppigen Artenvielfalt an kleinen und großen Fischen nur noch selten gibt auf der Welt.


Cerro Hoya (325 qkm)


Der Park im Südwesten der Halbinsel Azuero schütz einen Tiefland-und Bergregen-Primärwald rund um den 1560m hohen Cerro Hoya. Die Gegend ist abgelegen und kaum besucht. Es bedarf einiger Erfahrung und Abenteuergeist, das Gebiet zu erkunden.


Man erreicht den Park von Westen kommend von El Varadero. Von dort fährt man bis zur Rangerstation in Restingue, von wo man Teile des Parks per Boot oder zu Fuß erkunden kann. Es gibt allerdings so gut wie keine touristische Infrastruktur.


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Omar Torrijos (253 qkm)


Der Park überspannt das zentrale Bergland und die Gipfel der kontinentalen Wasserscheide. Bergnebelwald, Aussichtsgipfel und einige schöne Wasserfälle locken Wanderlustige in dieses Gebiet, das recht gut mit Treckingpfaden durchzogen ist. Man kann im Park zelten, einfache Unterkünfte gibt es nur in Barrigon nahe des Parkeingangs. Dieser ist mit Allradfahrzeugen von Süden her zu erreichen. Die Panamericana verlässt man bei Penonomé und fährt bis zum Ort El Copé. Unweit von dort liegt die Rangerstation.


Soberania (221 qkm)


Wer von Panama City aus den Panama-Kanal besichtigen möchte, sollte unbedingt auch einen Tag im Soberania Park verbringen. Dieser Tieflandregenwald östlich des Gatunsees und am Rio Chagres gelegen, bietet eine unglaubliche Artenvielfalt an Vegetation und Tierwelt, die man auf gut eingerichteten Waldwegen besichtigen und erleben kann. Im Park ist auch Camping (mit Genehmigung bei der Rangerstation) möglich. Ettliche Agenturen in Panama City bieten Tagesausflüge in den nur 30 Km entfernten Naturpark an.


Wer das Erlebnis gerne intensiver, aber auch komfortabel geniessen möchte, der sollte sich im Gamboa Rainforest Resort einquartieren und ein paar Tage bleiben.


Chagres (1.290 qkm)


Der Chagres Park ist ein grosses Regenwald- und Wasserschutzgebiet nordöstlich von Panama Stadt und Einzugsgebiet des Rio Chagres. Ein Besuch des Parks lohnt sich nicht nur wegen der umwerfenden Naturerfahrung im dichten Regenwald, sondern auch aufgrund der Möglichkeit, die Alltags- und traditionelle Lebensweise der Embera-Indianer zu besichtigen und ihre Dörfer zu besuchen. Obwohl man dies unter Führung tun sollte und einigermaßen Regenwaldkondition braucht, ist eine Tour auch für normalsterbliche Urlauber möglich. Eine Wanderung auf den etwa 1.000m hohen Cerro Jefe erlaubt tolle Aussichten auf den Panama Kanal.


Am Alajuela-Stausee kann man zudem Bootstouren unternehmen oder angeln. Nahe der Rangerstation am Cerro Azul gibt es Campingmöglichkeiten und einfache Hütten. Am Oberlauf des Rio Chagres wird Wildwasser-Rafting angeboten.


Touragenturen in Panama-City bieten Tagestouren und geführte Wanderungen an.


Portobelo (359 qkm)


Der Park schützt einen etwa 100 Km langen Küstenstreifen mit Korallenriffen, Stränden, Inseln und Regenwald rund um den historischen Ort Portobelo (schöner Hafen) östlich von Colon. Hier landete Christopher Columbus 1502 und gründete den Ort. Auch der bekannte britische Pirat Francis Drake nahm von hieraus seine Beutezüge vor. Er soll angeblich auf der kleinen Insel Isla Drake bestattet sein. Ein Ausflug lohnt nicht nur wegen der historisch bedeutenden Stätte, sondern auch wegen der wundervollen karibischen Küstenlandschaft.


Der Park ist sowohl von Colon aus, als auch von Panama City per Bus gut und schnell zu erreichen.


Darién (5.790 qkm)


Der größte und vielleicht schönste Nationalpark Panamas liegt im Osten und grenzt an Kolumbien, wo er sich ebenfalls als Nationalpark fortsetzt. So ist hier ein riesiges Urwaldgebiet aus Bergketten, Flüssen und Meeresbuchten geschützt, das die ursprüngliche Vegetation und Tierwelt Mittel- und Südamerikas beheimatet. Ein Regenwaldgebiet wie aus dem Bilderbuch. Einige indigene Volksgruppen bewohnen den Darién ebenso, wie leider auch Schmuggler und kriminelle Banden aus Kolumbien. Ein Trip in den Park ist daher vor allem für echte Abenteurer oder Regenwaldforscher sinnvoll. Die Verkehrswege sind in schlechtem Zustand und touristische Infrastruktur ist bislang Fehlanzeige.


Es gibt in Patino an der Pazifikküste bei La Palma eine gute Regenwald-Lodge, die über ein mehrtägiges Tourpaket buchbar ist. Sie ist allerdings nicht Teil des Nationalparks Darién.


Von Panama City aus kann man nach El Real fliegen und von dort in den Park gelangen. Es werden geführte Touren angeboten, die man einer individuellen Tour wegen der Risiken vorziehen sollte.




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